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Thailand Girls
Interessantes zum Thema asiatische
(thailändische) Frauen
Die Mehrzahl der in Pattaya
und Bangkok
arbeitenden Girls stammt aus
dem Norden Thailands oder aus dem Isan.
Einige wenige kommen aus Laos oder
Kambodscha.
Thaifrauen
- Sie arbeiten in den Bars um Geld für den Unterhalt ihrer Familie und/oder
ihrer Kinder zu verdienen. Wird eine Frau in Thailand von ihrem Ehemann
geschieden, macht sich dieser meistens ohne Unterhaltszahlungen aus dem
Staub. Manche Frauen sind deshalb mit ihrem Leben alles andere als
glücklich. Bringen sie sie ein wenig zum Lachen, helfen Sie ihr zumindest
für eine kurze Zeit die Mühsal zu vergessen. Verzichten Sie darauf den
Tyrannen zu spielen!
Weil die Thailady in einer Bar
arbeitet,
heißt das noch
lange nicht, dass man es nicht mit Anstand behandeln soll.
Sie werden überrascht sein über die Aufmerksamkeit die Ihnen Ihre
Begleiterin dann entgegenbringt. Verwechseln Sie Aufmerksamkeit aber nicht
mit Liebe!
Wenn ein Mädchen "NEIN" sagt, meint sie in den meisten Fällen
auch "NEIN". Respektieren Sie ihre Entscheidung. Haben Sie gute
Umgangsformen und eine saubere Kleidung wird es für Sie ein Leichtes sein
eine andere Begleiterin zu finden.
Haben Sie eine Begleiterin gefunden, verzichten Sie auf Flirts mit anderen
Damen. Thai Girls finden die Begleitung eines "Butterflys" alles
andere als lustig - es kränkt ihr Selbstbewusstsein!

Die Männer in Thailand sind arm dran. Immer mehr Frauen greifen gleich zum
Messer, wenn die Männer einmal fremdgegangen sind. Ein schneller Schnitt und
der Penis ist ab.
Doch selbst mit dieser kruden Messerattacke geben sich die wütenden
Frauen noch nicht zufrieden. Die losgelösten Schwänze wurden in der
Vergangenheit nicht einfach nur achtlos weggeworfen, sondern stattdessen voller
Berechnung gekocht, an die Gänse verfüttert oder sogar an einen Gasballon
gebunden und in die dunkle Nacht entlassen.
Häufigste Reiseziele für männliche Sex Touristen sind
Thailand, Bangkok,
Pattaya, Koh Samui, Phuket, die Philippinen und seit wenigen Jahren auch Kambodscha in Südostasien, Kuba und die Dominikanische Republik in der Karibik, Brasilien und afrikanische Länder wie Gambia und Kenia.
Die Ärzte und Psychologen machen einen kulturellen Mix für die Messerattacken
verantwortlich. Thailands historische Vergangenheit mit der noch nicht lang
abgeschafften Vielweiberei und der Status des Phallus als Powerzentrum und
Fruchtbarkeitssymbol sorgen gemeinsam dafür, dass in den fernöstlichen
Schlafzimmern so oft zum Messer gegriffen wird.
Südostasien
Eine erste Welle von "Sextouristen" in Südostasien bildeten die US-amerikanischen Soldaten die im Zuge des Vietnamkrieges ihre Urlaubszeiten
in besten Hotels in Thailand
und an den Stränden der Philippinen verbrachten, wo Prostituierte ihrer Zerstreuung dienen sollten.
Ab den 1980ern wurden die Länder der Region, allen voran wiederum Thailand und die Philippinen, wegen der
günstigen Flüge und der politischen und wirtschaftlichen Stabilität, zu immer beliebteren Fernreisezielen für Touristen aus Nordamerika und Europa sowie Australien. Mit den gewöhnlichen Touristen kamen bald auch die Sextouristen, weniger der tropischen Strände oder der Kultur wegen, sondern angezogen durch die vergleichsweise billig verfügbaren "exotischen" Frauen.

Angebote für Touristen in Pattaya. Zu Zentren des Sextourismus in Thailand entwickelten sich insbesondere
Pattaya, aber auch Bangkok,
Chiang Mai und die
Insel Phuket.
Speziell in Thailand ist der Anteil der
Touristen an der Gesamtzahl der Kunden der Prostituierten allerdings relativ gering. Etwa 4,6 Millionen männliche Thais besuchen jährlich die nach Schätzungen mindestens 1,5 Millionen Prostituierten. Die größte Gruppe ausländischer Männer sind Malayen mit ca. 1 Million. Unter den fernreisenden Sextouristen stellen US-Amerikaner die größte Gruppe, gefolgt von Briten und Deutschen. Zwar versucht die thailändische Regierung seit einigen Jahren die Prostitution zurückzudrängen und vor allem den Ruf des Landes im Tourismus zu verbessern, aber Prostitution ist dennoch ein profitabler Wirtschaftszweig: die
"Rotlicht" Branche weist einen Umsatz von jährlich rund 27 Milliarden Dollar auf und erwirtschaftet etwa 14 % des BIP (Schätzung der ILO, der International Labour Organisation der UNO).
Etwa 28 % der Einkommen in
Nordthailand stammen von Frauen, die in den Städten und touristischen Zentren als Prostituierte arbeiten. Aus dem Umstand, dass mit Prostitution
verhältnismäßig viel Geld zu verdienen ist, folgt auch, dass offizielle Versuche sie zurückzudrängen kaum durchsetzbar sind. Prostitution ist in Thailand gesetzlich verboten. Allerdings funktioniert ein Verbot nicht, wenn jene, die es durchsetzen sollen, also regionale Beamte und Polizisten, teilweise korrupt oder direkt involviert sind.
Die Zahl der Frauen in der Prostitution auf den Philippinen wird auf etwa 500.000 geschätzt, wobei der Anteil der Kinder und Jugendlichen hier deutlich höher ist als in anderen Ländern die von Sextouristen besucht werden.
Auch in Kambodscha nimmt seit dem Ende des Bürgerkriegs in den späten 1990er Jahren, neben dem allgemeinen, auch der Sextourismus kontinuierlich zu. Schon in der Zeit, als das Land in den frühen 1990ern von der UNO verwaltet wurde, fand das Geschäft mit der Prostitution erstmals weitere Verbreitung. Viele UNO-Soldaten waren damals Kunden der neu entstandenen Bars und Bordelle. Heute blüht in Kambodscha nicht nur der Tourismus, der vor allem von den Kulturdenkmälern in Angkor angezogen wird, sondern auch die Prostitution in Phnom Penh und den Touristenzentren der Südküste.
Karibik und Südamerika
Die Dominikanische Republik, Kuba und andere Inseln der Karibik sind nicht nur für "gewöhnliche" Pauschaltouristen immer beliebter werdende Reiseziele. Wie in allen bisher genannten Ländern drängt auch hier die trostlose wirtschaftliche Situation Mädchen und Frauen in die Prostitution. Die Arbeitslosigkeit der Frauen in den Städten der Dominikanischen Republik ist etwa doppelt so hoch wie jene der Männer. Berufe im Dienstleitungssektor (z.B. Service- oder Reinigungspersonal in den Hotelanlagen) werden meist so schlecht bezahlt, dass ein Überleben für die Frauen und ihre Familien damit kaum zu finanzieren ist. Im kommunistischen Kuba kommt hinzu, dass viele Waren nur auf dem Schwarzmarkt gegen harte Währung zu bekommen sind; Prostitution ist hier eine der einfachsten Methoden, an Dollars heranzukommen.
Afrika Sex
Bevorzugte Reiseziele von Sex-Touristen in Afrika sind vor allem Kenia und Gambia. Wie in den schon früher touristisch erschlossenen Ländern Südostasiens und der Karibik, folgten dem allgemeinen Tourismus bald auch hier die Prostitutionstouristen. Die Voraussetzungen waren und sind die selben: Armut, Mangel an beruflichen Perspektiven und Arbeitslosigkeit. Für die Sextouristen aus den wohlhabenden Ländern Nordamerikas und Europas sind die sexuellen Dienstleitungen billig und leicht zu bekommen. Für die Prostituierten manchmal der scheinbar einzige Ausweg. Die Länder Afrikas weisen heute die höchsten AIDS-Infektionsraten der Welt auf.
"Heiratsmarkt Thailand"
Sextourismus-Destinationen stellen auch einen "Heiratsmarkt" dar. Unter den "Bardamen" in den Touristenzentren Thailands oder der Philippinen finden sich kaum Frauen, die an mehreren Kunden in einer Nacht interessiert sind. Bevorzugt werden Kunden, mit denen ein Dauerverhältnis aufgebaut werden kann, das die gesamte Besuchszeit des Touristen andauert und wenn möglich auch verlängert wird. Sofern sich ein Arrangement finden lässt, bei dem der "Partner" regelmäßig Geld für den Unterhalt der Familie überweist, wird weitere Prostitution vermieden, so gut es geht. Eine Ehe mit einem Ausländer ist eine willkommene Chance, sowohl der Armut als auch der Prostitution zu entkommen. Die eigenen Kinder bleiben dabei häufig im Heimatland zurück.
In den Heimatdörfern der Frauen wird über Prostitution nicht gesprochen. Zwar ist die finanzielle Unterstützung der Familie willkommen, das Verhalten der Frauen wird aber dennoch missbilligt. In einigen Dörfern soll jede zehnte Frau mit einem Ausländer verheiratet sein, jedoch wird kein Wort darüber verloren, wie sich die Paare
in einem Hotel in Koh Samui kennen gelernt haben.
Bei über acht Millionen Touristen jährlich alleine in Thailand, davon eine Menge Rucksacktouristen, ist es aber nicht zwangsläufig, dass Ehepaare sich als Freier-Prostituierte
kennen gelernt haben. Reisende aus westlichen Ländern finden nicht selten einen, in mancher Hinsicht attraktiveren, Partner als im Heimatland, und sind umgekehrt für die Frauen vor allem auch wegen der sozialen und wirtschaftlichen Möglichkeiten attraktiver als Partner aus dem eigenen Land.
Prostitution, insbesondere wenn sie, was für viele Sextouristen mit ein Grund für diese Form des Reisens ist, ungeschützt, also ohne Kondom, ausgeübt wird, trug und trägt immer noch zur weltweiten Weiterverbreitung von AIDS bei. Deutlich wurde das am Beispiel Kambodscha. Das Land war durch das Regime der Roten Khmer und den später folgenden Bürgerkrieg seit den 1970ern praktisch von der Außenwelt abgeschnitten. AIDS war weitgehend unbekannt. Ins Land gebracht wurde die Krankheit erst mit den UN-Soldaten zu deren Unterhaltung auch neu eingerichtete Bordelle dienten. Heute, zu Beginn der 2000er Jahre, hat Kambodscha mit eine der höchsten Infektionsraten aller Länder weltweit.
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