www.Digital-Foto-Kamera.de
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Alles über Digitalkamera und digitale Fotografie
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Eine Digitalkamera genannt, ist ein Fotoapparat, bei dem das Aufnahmemedium Film durch einen elektronischen Sensor (Bildwandler) ersetzt ist.
Doch was ist wichtig bei der Kaufentscheidung zu einer
Digitalkamera. Der Einsatzzweck ist entscheidend. Pixel sind also nicht alles,
wichtig ist auch die Sensorgröße, das Zubehör, das Speichermedium
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| Alles
über Digitalkamera und Digitalfoto |
Das
Prinzip: Ein digitaler Fotoapparat, auch Digitalkamera genannt, ist
ein Fotoapparat, bei dem das Aufnahmemedium Film durch einen
elektronischen Sensor (Bildwandler) ersetzt ist.
Der Sensor der Kamera wandelt Lichtsignale in elektrische digitale Signale
um (das Bild wird digitalisiert).
Es wird digital gespeichert und weiterverarbeitet. Die einzelnen
Bildpunkte welche hier errechnet werden bezeichnet man als PIXEL.
Die Digitalkamera verfügt über eine Schnittstelle, mit der die Fotos an
andere digitale Geräte, in der Regel Computer, übertragen werden können.
Die digitale Bildbearbeitung ermöglicht es, die Bilder auf dem PC zu
korrigieren oder zu verändern.
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Mehr
Pixel, bringen weniger Bildqualität ? Klingt
paradox, ist aber oft wahr. |
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Die
Ursache: In modernen Digitalkameras sind immer
mehr lichtempfindliche Pixel auf der gleichen Chipfläche. Der
einzelne Bildpunkt ist kleiner und fängt weniger Licht ein. Das schwächere
Signal muss stark verstärkt werden, damit ein brauchbares Bild
entsteht. siehe auch >> Sensorgrößen
Die Folge:
Auch das Bildrauschen nimmt zu. Die Bilder wirken oft unruhig
und etwas grisselig.
Vor allem bei wenig Licht am Tag und bei bei schwacher Beleuchtung
Nachts.
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[
Quelle: STIFTUNG WARENTEST ]
Die
Kamera - Pixel
sind also nicht alles ......
Wie viel Pixel braucht der Mensch? 3, 8 oder gar
21 Millionen. Zum Vergleich: Ein herkömmlicher 100
ISO-Film schafft rund 30 Millionen Pixel, sprich 30 Megapixel.
Doch vor allem Filmführung und Objektiv mindern die Auflösung.
Bei Spiegelreflexkameras bleiben so bis zu zehn Megapixel übrig,
Sucherkameras bannen nicht mehr als drei Megapixel auf den
Film. Für digitale Kameras ist letzteres kaum noch eine Hürde.
Aber: Die Pixelprotzerei der Anbieter verschleiert, dass die
Bildqualität ebenso stark von Objektiv und kamerainterner
Betriebssoftware abhängt. So ist etwa die Canon Powershot A40
mit 2,1 Megapixel optisch der bei Aldi verkauften Medion
MD9700 ebenbürtig - obwohl die mit 4,1 Megapixel aufwartet.
Letzte Klarheit über die Qualität einer Kamera gibt nur der
ausführliche Test. bzw Testfotos. |
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Für Fotografen, die etwas mehr erwarten!
Die Canon Eos 5d mit Vollformat CMOS Sensor und 12,8 Megapixeln
erreicht insbesondere durch Ihre Rauschfreiheit im Vergleichstest
beste Test Noten. |
Kamera Kaufratgeber - Digitalkameras -
Der
Einsatzzweck ist entscheidend
Wie viel
Pixel der Mensch wirklich braucht, hängt vom Einsatzzweck der Kamera
ab. Hier heißt es: Vor dem Kauf Gedanken machen. Das spart - da die
Pixelzahl weitgehend den Preis einer Kamera bestimmt - unter Umständen
viel Geld:
-
Fotos
fürs Internet.
Fürs Internet müssen selbst Bilder mit 2 Megapixel
Auflösung noch
stark heruntergerechnet werden. Wer also nur die eigene Homepage
gestalten oder sich an Online-Auktionen beteiligen will, ist mit
einer einfachen Digitalen Kompaktkamera gut bedient.
-
Abzüge
auf Fotopapier.
Bis 13x18 Zentimeter sind mit 2 Megapixeln in ansehnlicher
Qualität möglich. Mit 3-5 Megapixeln sind Ausschnittsvergrößerungen
und vorzeigbare Abzüge im Format 20x30 drin. Die digitalen Fotos
können Sie über das Internet bei verschiedenen Fotoversand
Bilderdiensten hochladen und auf Papier zu "echten
Fotos" entwickeln lassen.
Wer eine gute Foto-Qualität
will, ist bei 3 bis 5 Megapixel-Kameras noch nicht gut
aufgehoben. Ordentliche Modelle sind zu teuer, preiswerte zu
schlecht. >> Auflösung
-
Qualitativ
hochwertige Fotos. Ab etwa 5 Megapixel ist es nicht mehr eine Frage
der Auflösung, sondern der Chipgröße und Qualität und wie
schon zu Opas Zeiten eher eine Frage der Optiken (Objektive). Bei optimalen
Lichtverhältnissen macht Ihnen "fast" jede
Digitalkamera der Markenhersteller ordentliche Bilder.
Kompaktkameras sind schön handlich, haben aber genau darum hier
Ihre Grenzen.
Das Prinzip: Das Objektiv fängt eine gewisse Menge
Licht in einer bestimmten Zeit ein und der Sensor Chip speichert
dieses ab.
Hier wird schon deutlich das ein lichtstarkes großes Objektiv und
ein möglichst großer Sensor das wichtigste bei Digitalkameras sind.
Kleinere Sensoren haben zwar evtl. auch 12 Megapixel, sind aber
in Ihrer Qualität um längen schlechter als die APS-C oder gar
Vollformat Sensoren.
APS-C Sensoren werden in Bridge-Kameras (z.B. Sony DSC R1) und
Spiegelreflex Kameras verbaut. Vollformat Sensoren (entspricht
Kleinbild analog) gibt es nur in den hochwertigen
Spiegelreflexkameras, wie in den Modellen Canon
Eos 5d, 1Ds
Mark III und Nikon
D3.
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Sensorgrößen bei
Digitalkameras - Format
Bezeichnung - Sensorgröße in mm - Sensorfläche in mm² |
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| 1/3,2 |
1/2,7
|
1/2,5
|
1/1,8
|
2/3
|
Four Thirds |
APS-C |
Vollformat |
| 4,5x3,4 |
5,4x4,0 |
5,8x4,3 |
7,2x5,4 |
8,8x6,6 |
17,3x13,0 |
22,2x14,8 |
36,0x24,0
mm |
| 15,3 |
21,6 |
24,9 |
38,9 |
58,1 |
224,9 |
328,6 |
864,0
mm² |
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| Kamera Kaufratgeber - Digitalkameras -
Auf
die Ausstattung und das Zubehör achten
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Machen Sie
sich vor dem Kauf einer Digitalkamera am besten eine Checkliste.
Was
brauchen Sie, was nicht:
-
Akkus.
Digitalkameras sind Stromfresser. Nur die besten schaffen etwa
400 Bilder mit einer Akkuladung. Sinnvoll: Die Kamera sollte mit
einem mitgelieferten Netzteil sowie mit Akkus und Batterien in
Standardgröße zu betreiben sein. Übrigens:
Nickel-Metallhydrid-Akkus haben in Sachen Energieaufnahme und
Umweltfreundlichkeit die Nase deutlich vorn.
-
Speichermedium.
Wenn Sie bereits einen MP3-Spieler, ein Mobiltelefon oder
einen PDA mit Erweiterungssteckplatz haben, sollte Ihre Kamera die
gleichen Speichermedien nutzen. Das verringert Folgekosten - siehe
auch Thema >> Speicherkarten
!
-
Nachteulen
und Co. Für Nachteulen ist ein Steckschuh für den externen
Blitz wichtig, der Botaniker braucht eine Makrofunktion für
extreme Nähe, der Urlaubsfotograf freut sich vielleicht über
eine Panoramafunktion: Damit lässt sich anhand des Monitorbilds
der Kamera ein Bild exakt an das andere fügen.
-
Zubehör.
Auch hier haber haben Spiegelreflexkameras eindeutig die Nase vorn. Ihr
Vorteil: Sie können für jede Licht- und Fotosituation das
passende Weitwinkel oder Zoom Objektiv wechseln. Das Objektivangebot ist insbesondere
bei Canon und
Nikon
reichhaltig und qualitativ hochwertig. Doch nicht für jede Kamera ist
alles zu haben und bei einigen Kameraherstellern ist das Zubehör,
wie Zusatzblitz, Filter, Macro-, Zoom- und Weitwinkelkonverter
gepfeffert teuer. Darum: Auch hier muss die Entscheidung vor dem
Kauf fallen. Beispiel: Ein Stativ ist gut für Fotos mit langer
Belichtungszeit, langer Brennweite und aus Einzelbildern montierte
Panoramafotos, also fast ein "muss". Ein Unterwassergehäuse dagegen vielleicht
verzichtbar, auch wenn es auf der jüngsten Photokina ein Renner
war.
| ZUBEHÖR
PRODUKTE FÜR CANON
EOS KAMERAS |
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STATIVE,
BLITZGERÄTE, UV/POL-FILTER, FOTOTASCHEN, SPEICHER
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| Ratgeber
Digitalkameras - Billig kaufen heißt nicht immer preiswert
kaufen |
Fotografieren
können alle Kameras. Doch wer ganz billig kauft, muss Nachteile in
Kauf nehmen. Das muss zwar nicht jeden stören, kann aber im Alltag
ganz schön nerven:
-
Lange
Anschaltzeit. Bis die Kamera aufnahmebereit ist, vergehen oft
viele Sekunden.
-
Lange
Auslöseverzögerung. Nach Druck auf den Auslöser
verstreichen oft mehrere Sekunden bis das Foto geschossen ist.
Schnappschüsse sind so unmöglich.
-
Lange
Pausen. Langsame Software in den Kameras blockiert sie mehrere
Sekunden, bevor das nächste Foto möglich ist.
-
Geringe
Empfindlichkeit. Flexibler sind Kameras mit einem großen
Belichtungsspielraum, auch wenn etwa bei ISO 800 das Farbrauschen
(vergleichbar dem körnigen Bild hoch empfindlicher Filme) zu- und
die Farbtreue abnimmt.
-
Lahme
Schnittstellen. Besonders hoch auflösende Kameras brauchen
wegen ihrer großen Bilddaten eine Schnittstelle nach dem
schnellen USB 2.0-Standard.
-
Schlechte
Ausstattung. Speicherkarten mit zu geringer Kapazität. Bei
einigen Modellen passt nicht mal ein einziges Bild in bester
Qualität drauf. Ganz billige Kameras haben nur einen fest
eingebauten Speicher und keinen Steckplatz für
Erweiterungskarten. Ihnen fehlen oft auch Ladegerät und Akkus.
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| KRatgeber
Speicherkarten für Digitalkameras - Die Speichermedien im Vergleich |
|
.
In einer
Digitalkamera konserviert der Speicherchip die Aufnahmen wie der Film in klassischen Kameras.
Der Vorteil zum Film: Der Speicher kann gelöscht und erneut verwendet werden.
Schlechte Fotos kann man sofort aussortieren und gelungene Bilder auf den
Computer spielen und ausdrucken oder aber über einen Bilderdienst auf
Fotopapier als richtige Fotos entwickeln lassen. >> Digitalfotoversand
Soweit so gut. Die
Hersteller von Digitalkameras haben sich dabei allerlei Speicherformate
ausgedacht.
Das Speichern der
Bilddateien (Fotos) bei Digitalkameras erfolgt über verschiedenartige
Speicherkarten.
Bei Kompaktkameras
wird die sogenannte SD-Karte (SD-Card/SecureDigital-Card) am
häufigsten verwendet. Sie ist besonders klein, hat hohe Speicherkapazität
(bis 32GB) und ist relativ schnell.
Daneben gibt es auch kleinere SD Karten Varianten, die MiniSD und MicroSD
Karten, welche aber eher in Handys und MP3 Playern zu finden sind.
Im Bereich der professionellen
Fotografie mit digitalen Spiegelreflexkameras findet man dagegen die CF-Karten
I & II (CF-Compact-Flash-Cards). Diese sind robuster und bieten deutlich
höhere Speicher Kapazitäten (bis 64GB). HighSpeed CF-Cards haben größere
Schreib- und Lesegeschwindigkeiten.
Eine spezielle Variante sind die MicroDrives™,
von IBM. Es handelt sich hier um eine Festplatte im Format einer
Speicherkarte und passen in alle CF-II- Kartenslots.
Der
Kamerahersteller Sony verwendet in seinen Digitalkameras und anderen
Geräten (Playstation) eine spezielle Speicherkarte namens Sony-Memory-Stick.
Kapazitäten (bis 16GB).
Die Sony Memorystick Speicherkarte ist im Vergleich zu CF und SD Karten im
Preis wesentlich höher.
Auch die
Hersteller Olympus und Fuji verwenden ein eigenes Kartenformat,
die xD-Picture Card.
Auch hier liegen die Preise über SD / CF Karten und es gibt Sie nur bis 2GB
Speicherkapazität (08/08)
Daneben gibt es MultiMedia-Card.
Die Speicherkapazität liegt zwischen 2 MB und 8 GB
Link:
>> Wieviel
Fotos passen auf eine Speicherkarte (Tabelle)
MicroDrives™
[ Festplatte ] |
CompactFlash-Card
(CF-Card) |
Sony
MemoryStick |
Die
MultiMedia-Card
(MMC-Card) |
SecureDigital-Card
(SD-Card) |
xD-Picture-Card |
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Einige
Digitalkameras bieten heute Multifunktions-Slots, die Speicherkarten
unterschiedlicher Formate aufnehmen und auslesen können.
Welches Speichermedium
in einer Digitalkamera verwendet wird, verliert durch die stark gefallenen
Preise für Speicherkarten zunehmend für
die Kaufentscheidung einer Digitalkamera an Bedeutung.
Trotzdem,
informieren Sie sich vor dem Kauf einer Digitalkamera über die möglichen
Speicherkarten.
Denn:
Insgesamt aber
haben SD Karten und CF Karten
im Preis das günstigste Euro/Gigabite Verhältnis - hier bekommen Sie die
meiste Speicherkapazität für ihr Geld.
Mehr Informationen
zu Speichermedien/Speicherkarten im >> Digitalkamera
Technik Ratgeber
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Alles über Digitalkamera und digitale Fotografie
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